Meditation und buddhismus

Nach der buddhistischen Lehre gibt es nichts, das aus sich heraus Bestand hat. Alles entsteht in gegenseitiger Verbundenheit und alles, was einmal Form angenommen hat, vergeht wieder. Unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Sichtweisen und Erfahrungen entstehen aus einem Netz verwoben aus Bedingungen und Bedingtheiten. Haften wir ihnen nicht an, lösen sie sich von selbst spurlos wieder auf wie die Wolke am blauen Himmel - ein Entstehen und Vergehen von Moment zu Moment in Verbundenheit aller Phänomene durch Raum und Zeit.

Durch Meditation, durch das Üben vom Verweilen im gegenwärtigen Augenblick werden Muster von Anhaftung durchbrochen und die Lebendigkeit von Werden und Vergehen wird erfahrbar. Es entstehen Achtsamkeit und Wertschätzung, eine freundliche, offene und vertrauensvolle Grundhaltung gegenüber dem Leben - gegenüber uns selbst und den anderen, gegenüber den Phänomenen des kleinen Alltags und der grossen Welt. Ich begleite sie gerne auf dem Weg zu einer gelassenen Haltung im Alltag:

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"wir haben gelernt, dass wir mit leeren händen dastehen, wenn wir loslassen. Doch das leben beweist uns gerade das gegenteil: dieses loslassen ist der weg zur freiheit."

Sogyal Rinpoche aus "Glimpse After Glimpse"